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Kurzführer zur Ausstellung in deutsch und englisch

FÜHRUNGEN

Jeden Donnerstag um 18 Uhr
Jeden Sonn- und Feiertag um 16 Uhr

Die Termine zu allen anderen Führungen, wie der Kinderführung und den Führungen durch das inklusive Team finden Sie hier!

PRESSEREAKTIONEN

PRINT/ONLINE:
Nicole Giese, „Der Wert der Betonmonster“, Ruhr Nachrichten, 07.04.2017

Marion Gay, „Roher Beton“, Westfälischer Anzeiger, 07.04.2017

Fabian Mirko May, „Dortmunder Ausstellung: Wer hat Angst vor Brutalismus?“, dpa, 06.04.2017

Ohne Titel, Informationsdienst Kunst, 06.04.2017

Lisa Lemken, „Facetten brutalistischer Architektur“, Ars tremonia, 11.04.2017

RADIO:
„Radikale Formen“ Kuratorin Inke Arns im Corsogespräch mit Adalbert Siniawski, Deutschlandfunk Corso, 06.04.2017

„Rettet die Betonmonster!“ Oliver Elser im Gespräch mit Stephan Karkowsky, Deutschlandradio Kultur Kompressor, 11.04.2017

KÜNSTLER*INNEN

Bettina Allamoda (US/DE)
Jordi Colomer (ES)
Darco FBI (DE/FR)
EVOL (DE)
Darko Fritz (HR)
Anne-Valérie Gasc (FR)
Niklas Goldbach (DE)
Freya Hattenberger & Peter Simon (DE/PL)
Alekos Hofstetter (DE)
Martin Kohout (CZ)
Aglaia Konrad (AT/BE)
Nicolas Moulin (FR)
Reto Müller (CH)
Andrea Pichl (DE)
Heidi Specker (DE)
Philip Topolovac (DE)
Kay Walkowiak (AT)
Ruben Woodin Dechamps & Oscar Hudson (UK)
Tobias Zielony (DE)

 

Design: The Laboratory of Manuel Bürger Foto: Demolition #1 Queen Elizabeth Flats by Simon Chirgwin is licensed under CC BY 2.0

Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus / The Brutalism Appreciation Society

Dortmunder U | Ebene 3 | 08. April 2017 - 24. September 2017

Mitte der 1950er Jahre entstand in Großbritannien der radikale Architekturstil des „Brutalismus“. Er zeichnet sich durch Sichtbetonwände und freiliegende Baumaterialien wie Metall, Stein und Ziegel aus. Heute verschwindet er zunehmend aus dem Stadtbild, denn nach und nach werden die zumeist nicht denkmalgeschützten Gebäude abgerissen. Gleichzeitig formieren sich Anhängergruppen – auch im Internet. Darunter ist z.B. die Facebook-Gruppe „The Brutalism Appreciation Society“ (dt. Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus), die sich für den Erhalt der städtebaulichen Zeugnisse aus den 1950er/ 1960er Jahren einsetzt und weltweit heute über 50.000 Mitglieder hat.
 
Die von Inke Arns kuratierte Ausstellung Gesellschaft zur Wertschätzung des Brutalismus zeigt 21 internationale künstlerische Positionen, die sich mit dem brutalistischen Baustil der Nachkriegsmoderne auseinandersetzen, sowie eine Auswahl von Beiträgen aus der namensgebenden Facebook-Gruppe.
 
Die 21 teilnehmenden Künstler_innen kommen aus elf Ländern: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kroatien, Österreich, Polen, der Schweiz, Spanien, der Tschechischen Republik und den USA.
 
Neben künstlerischen Medien wie Skulpturen, Videos, Videoinstallationen, Klangkunst, Streetart und Fotografien wird es im Ausstellungsraum auch eine großflächige Graffitiarbeit des international bekannten Graffitikünstlers Pariser Darco FBI geben. Die Arbeit wurde vor Ort im HMKV entwickelt und ist bestimmendes Gestaltungselement der Ausstellung.

Die HMKV-Ausstellung läuft parallel zur Documenta in Kassel und zu Skulptur Projekte Münster.

Bitte vormerken: Vom 7. Oktober 2017 – 25. Februar 2018 findet die Ausstellung SOS Brutalismus – Rettet die Betonmonster im Deutschen Architekturmuseum (DAM) in Frankfurt am Main statt. SOS Brutalismus ist ein gemeinsames Projekt des DAM und der Wüstenrot Stiftung. Erstmals wird die brutalistische Architektur zwischen 1953 und 1979 in einem weltweiten Überblick dargestellt. Die Datenbank www.SOSBrutalism.org wird unterstützt vom Online-Magazin BauNetz.

Kuratiert von Inke Arns

Eintritt 5 € / 2,50 € ermäßigt

Förderer und Kooperationspartner

Gefördert durch:
Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW
Kunststiftung NRW
LWL Kulturstiftung

Mit freundlicher Unterstützung:
Wüstenrot Stiftung

Hauptförderer des HMKV:
Dortmunder U - Zentrum für Kunst und Kreativität

Medienpartner:
Heimatdesign
bodo
coolibri



Presse

Presse-Material zu diesem Programmpunkt finden Sie in unserem Presse-Bereich.

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